Major Tennis League, 3.-5. Spieltag

Gilles Lemoines aus Bergen konnte an den drei Spieltage alle Spiele gewinnen und steht nun auf Platz 2 der Tabelle. Der Global Ranking Leader, Morten Edlund gewann zwei Spiele und steht mit der gleichen Sieg-Bilanz aber einem besseren Satzverhältnis an der Spitze der Tabelle.

Harrison Clark und Grigori Zaitsev gewannen jeweils zwei Spiele. Richard Dunbar, Niklas Hunyadi und Adrian Szymański gewann jeweils nur ein von drei Spielen.

Bodi Khane (Astor) verlor alle drei Spiele und belegt aktuell den letzten Rang.

Die letzten beiden Spiele der Vorrunde finden am Wochenende nach demChampions Slam in Gran Novara statt.

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Tabelle

Auslosung für den Block 3

Der Block 3 besteht aus einem Champions Slam, wofür sich die besten 128 Spieler qualifizieren und einen Players Tour-Turnier in dem die übrigen 32 Spieler antreten.

Beim Champions Slam sind die Ränge 1 bis 8 gesetzt. Die Ränge 129 und 130 sind beim Players Tour-Turnier gesetzt.

In der GLobal Ranking List sind die Plätze 6 Punktgleich. Allerdings hat Tobias Henrich beim letzten Turnier besser abgeschlossen als Filip Skov und ist in der Setzliste auf Rang 6; Skov auf Rang 7.

Bei der Qualifikation für das Champions Slam stehen 17 Spieler auf Rang 126, die alle 5 Punkte haben.
Bram Van Leeuwen (Hollunderlande) und Shunpei Kagawa (Fuso) haben ihre 5 Punkte im aktuellen Segment erspielt. Die übrigen 15 Spieler haben auch Punkte bei dem Global Summer Games errungen. van Leeuwen und Kagawa haben sich somit für den Champions Slam nach der Tie Break-Regel 1 qualifiziert.
Nach der Tie Break-Regel Nr. 5 standen Christian Menke (Dreibürgen), Manuel Freitag (Dreibürgen), Mateusz Wójcik (Lagow), Theodore „Theo“ Langston (Astor), Per Lindahl (Salbor) und Oleg Petrov (Andro) zur Auswahl für die noch relevanten Ränge 128 (Qualifikation für Champions Slam) sowie 129-130 (Setzliste beim Player Tours) zur Verfügung. Diese Spieler verloren ihre letzten Duelle jeweils mit 1-2 Sätzen – die übrigen acht Spieler haben ihre Spiele mit 0-2 verloren und konnten sich damit nicht für den Champions Slam qualizieren.
Manuel Freitag gewann das Los für den Rang 128. Per Lindahl wurde auf Rang 129 gelost und Christian Menke auf Rang 130.

Nach dem 2. Block

Tomas Edlund blieb Global Ranking Leader.

Die Ränge 2 (Harrison Clark), 3 (Niklas Hunyadi) und 4 (Grigori Zaitsev) veränderten sich nicht.

Flip Skov auf Rang 5 fiel auf Rang 6. Den 6. Rang muss er sich mit dem Masters-Sieger Tobias Henrich teilen, der von Rang 42 in die Global Elite 10 aufstieg.

Sergei Antonov – Masters-Sieger von Dreibürgen – fiel von Rang 6 auf Rang 8.

Die übrigen Spieler in der Global Elite 10 waren fünf Spielerr auf Rang 7.
Nur Richard Dunbar konnte sich nun mit dem neuen Rang 9 in der Global Elite 10 halten.
Gilles Lemoine fand sich auf Rang 11 und die übrigen drei Spieler (Adrian Szymański, Bodhi Kane & Matija Kolarič) fielen auf Rang 12.

Neu in der Global Elite 10 ist der Masters-Finalist Austin Gagnon, der sich von Rang 16 auf Rang 5 verbesserte.

Finals in Nordhanar

Masters in Kaisersruh
Im Masters in Kaisersruh trafen Tobias Henrich aus Freistein und Austin Gagnon aufeinander.
Henrich konnte den ersten Satz deutlich mit 6:1 für sich entscheiden. Doch dann drehte der Spieler aus Cranberra das Spiel. Zwei Sätze gewann er mit jeweils 6:4 und ging in Führung. Im vierten Satz fiel die Entscheidung im Tie Break. Henrich konnte da das Duell 2-2 ausgleichen. Im letzten Satz ging das Spiel bis ins 5:5 – wo dann der Spieler aus Freistein einen Break schaffte und das Match dann im fünften Satz mit 7:5 für sich entschied.
Austin Gagnon stieg mit der Masters-Final-Teilnahme von Rang 16 auf Rang 5. Tobies Henrich verbesserte sich von Rang 55 auf Rang 6 der Global Ranking List.

Players Tour #04 in Sophienburg
Im ersten Duel von zwei Spielern aus einer Nationen trafen Matthias Seifried und Dennis Siefert aus Dreibürgen aufeinander.
Seifert ging nach einem 6:3 in Führung. Seifried glich mit 6:4 aus und drehte dann mit einem Tie-Break-Satzgewinn das Spiel. Doch Seifert glich mit 6:3 wieder aus und gewann auch mit einem 6:4 im letzten Satz das Turnier.
Seifert verbesserte sich von Rang 85 auf Rang 21.

Players Tour #05 in Deichgast
In Deichgast trafen Tomas Krawczyk aus Lagow und Sergei Malenko aus Andro aufeinander.
Krawczyk konnte das Duell dann auch deutlich in drei Sätzen (6:2-7:5-7:5) für sich entscheiden.
Der Spieler aus Lagow konnte so von Rang 102 auf Rang 35 aufsteigen.

Players Tour #06 in Mürrenstein
Julien Charbonneau aus Cranberra hatte im Turnierverlauf den ersten Satz verloren und anschließend acht Sätze in Folge gewonnen. Er traf auf Tadej Kranjc (Usitien).
Kranjc gewann den ersten Satz mit 6:2 und den zweiten Satz im Tie Break mit 7:6. Charbonneau konnte dann den dritten Satz deutlich mit 6:0 gewinnen – doch Kranjc machte dann im vierten Satz den Turniersieg mit einem 6:3 perfekt.
Krasnji gelang durch den Erfolg die Qualifikation für den Champions Slam. Vor dem Block stand er auf Rang 137 und steigerte sich um 100 Plätzen auf Rang 37.

Nordhanar Masters, Halbfinale

Tobias Henrich (Freistein) und Luka Brkić (Usitien) – beide #42 der Global Ranking List trafen im ersten Halbfinale aufeinander. Henrich gewann den ersten Satz mit 6:3. Im zweiten Satz ging das Duell bis zu einem 5:5 gleich auf voran. Dann gab es den ersten Break im 2. Satz und Henrich konnte mit dem anschließenden Aufschlagspiel durch ein 7:5 den 2. Satz gewinnen.

Austin Gaugnon aus Cranberra war der Spieler, der mit dem Rang 16 am höchsten in den Global Ranking List stand und trat gegen Vasili Korovin (Andro) an, der auf Rang 61 steht und sich aufgrund der Tie Break-Regel für das Masters qualifizierte. Im ersten Satz hatte Gaugnon knapp mit 7:5 die Nase vorn. Im zweiten Satz drehte Korovin das Spiel und konnte diesen Satz deutlich mit 6:1 für sich entscheiden. Im dritten Satz gelang den Spieler aus Cranberra mit einem 6:4 dann der Finaleinzug.

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Player Tours in Nordhanar, Halbfinals

Sophienburg
Matthias Seifried aus Dreibürgen und Axel Monroe aus Astor bestritten das erste Halbfinale.
Im ersten Satz ging die Entscheidung in den Tie Break, den dann der Spieler aus Dreibürgen für sich entscheiden konnte. Im zweiten Satz musste die Entscheidung auch im Tie Break gefunden werden. Seifried gelang auch hier der Erfolg und zog mit 2-0 ins Finale ein.
Nicola Aubert aus Alpinia war bisher ohne Satzverlust und spielte gegen Dennis Seifert aus Dreibürgen. Aubert konnte mit einem 6:3 den siebten Satz in Folge im Turnierverlauf gewinnen. Doch Seifert zeigte eine neue Qualität und entschied den 2. Satz deutlich mit 6:0 für sich. Im entscheidenden dritten Satz hatte Seifert dann mit 6:3 erneut das Momentum auf seiner Seite.
Damit gibt es in Sophienburg ein reines Dreibürgisches Finale. Erstmals in der Geschichte der GTC ein Duell im Finale von zwei Spielern aus einer Nation.

Deichgast
Thomas Krawczyk (Lagow) traf im ersten Habfinale auf seinen Landsmann Michael Ostrowski (Lagow).
Im ersten Satz war es sehr eng – die Entscheidung wurde im Tie Break gesucht. Krawczyk konnte den Satz für sich entscheiden. Im zweiten Satz war es dann ein 6:4 das Krawczyk in das Finale beförderte.
Lorenz Szalai aus Nordhanar spielte gegen Sergei Malenkov (Andro) im Halbfinale. Den ersten Satz entschied der Lokalmatador im Tie Break für sich. Im zweiten Satz ging es zu einem 7:5 für Malenkov. Auch der dritte Satz führte zu einer 7:5-Entscheidung. Zum Leidwesen der Fans allerdings für den Spieler aus Andro.

Mürrenstein
Tadej Kranic (Usitien) und Robert Caldwell (Astor) trugen das erste Halbfinale aus. Kranjic verlor den ersten Satz mit 5:7. Dann drehte sich das Spiel und der Spieler aus Usitien gewann den 2. Satz mit 7:5. Auch der dritte Satz war ein 7:5 – für Kranjic, der damit als erster Finalist in Mürrenstein fest stand.
Im zweiten Halfbinale standen sich Arthur Pembroke (Albernia) – der bislang ohne Satzverlust war – und Julien Charbonneau (Cranberra) – der bisher nur den ersten Satz verloren hatte – gegenüber. So unterschiedlich es auch war – im ersten Satz spürte man ein Kopf an Kopf-Rennen. Charbonneau entschied diesen Satz im Tie Break für sich, brachte Pemborke den ersten Satzverlust bei und gewann den 7. Satz in Folge. Im zweiten Satz war es dann umso deutlicher. Der Spieler aus Cranberra gewann mit 6:0 und zog in das Finale ein.

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Nordhanar Masters, Viertelfinale

Als erstes trafen Carter Rhodes aus Astor und Tobias Henrich aus Freistein aufeinander. Rhodes konnte den ersten Satz mit 6:1 dominant gewinnen. Doch Henrich schaffte dann im zweiten Satz einen 6:4-Erfolg und glich in den Sätzen aus. Im letzten Satz war es dann eine Entscheidung im Tie Break, die dem Spieler aus Freistein den Weg in das Halbfinale ebnete.

Luka Brkic (Usitien) war im zweiten spiel des Tages gegen Global Rankings #7, Richard Dunbar anfänglich chancenlos. Er verlor den ersten Satz 1:6. Im zweiten Satz war es ein harter Kampf, der erst im Tie Break einen Satzgewinn für den Spieler aus Usitien bedeutete. Dubar schien völlig demoralisiert und gab den letzten Satz glatt mit 0:6 an Brkic ab.

Austin Gagnon aus Cranberra gewann gegen Roman Belov (Andro) in zwei Sätzen. Wobei beide Sätze mit jeweils 7:5 knapp ausgingen.

Im letzten Duell des Tages konnte sich dann auch Vasili Korovin (Andro) ebenfalls mit 2-0 durchsetzen. Allerdings hatte der Gegner Davide Montanari (Gran Novara) in beiden Sätzen erst in den Tie Breaks das nachsehen.

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Players Tour in Nordhanar, Viertelfinals

Heuten haben parallel zum Achtelfinale des Masters-Turnier in Nordhanar die Viertelfinal-Partien der drei Player Tours-Turniere stattgefunden.

Sophienburg
Aus Dreibürgen konnten sich Dennis Seifert und Matthias Seifried für das Halbfinale qualifizieren. Daneben zog auch Alex Monroe (Astor) mit dem ersten Satzverlust im Turnier in das Halbfinale ein. Nicolas Aubert aus Alpinia blieb auch im dritten Match ohne Satzverlust und komplettiert das Halbfinale.

Deichgast
Lorenz Szalai aus Nordhanar qualifizierte sich mit einem 2-0 für das Halbfinale. Michael Ostrowski (Lagow) schlug den letzten Spieler ohne Satzverlust, Philippe (Roldem) in einem spannenden Match. Dazu qualifizierten sich Thomas Krawczyk (Lagow) und Sergei Malenkov (Andro) für das Halbfinale.

Mürrenstein
Tadej Kranic (Usitien) und Wesley Brandt (Astor) waren in der 1. Runde und im Achtelfinale ohne Satzverlust und trafen im Viertelfinale aufeinander. Brandt holte sich den 1. Satz – doch Kranjic gewann die beiden nächsten Sätze und zog ins Halbfinale ein. Arthur Pembroke (Albernia) stand ebenfalls ohne Satzverlust im Viertelfinale und gewann auch das Duell mit 2-0. Julien Charbonneau (Cranberra) hatte im Turnierverlauf nur den 1. Satz verloren, gewann jetzt mit 2-0 und hat damit sechs Sätze in Folge gewinnen können. Im letzten Spiel gewann Robert Caldwell (Astor) sein Spiel.

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Nordhanar Masters, Achtelfinale

Huang Mingyu (Tchino) war in den ersten beiden Runden ohne Satzverlust, musste sich im Achtelfinale allerdings Davide Montanari aus Gran Novara glatt mit 0-2 geschlagen geben.

Auch edwar Lawson – bislang ohne Satzverlust – verlor im Achtelfinale, 1-2 gegen Luka Brkić (Usitien).

Tobias Henrich (Freistein), austin Gagnon (Cranberra) und Vasili Korovin (Andro) verloren im Achtelfinale zwar erstmals einen Satz – sie gewannen allerdings alle jeweils mit 2-1.

Morten Edlund (Salbor) – Global Ranking Leader musste sich im Achtelfinale mit einer 1-2 Niederlage gegen Carter Rhodes (Astor) aus dem Turnier verabschieden.

Richard Dunbar aus Astor – eine #7 der Global Ranking List – hingegen gewann mit 2-1 gegen Noah Caldwell (Roldem) und ist im Viertelfinale der letzte Vertreter der „Global Elite 10“.

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Nordhanar Masters, 2. Runde

Morten Edlund (Salbor) – Global Tennis Leader – konnte sein Duell deutlich mit 2-0 gewinnen und steht im Achtelfinale. Damit ist Edlund der erste Spieler, der die 100 Punkte in der Rangliste geschafft hat.

Eine Nr. 7 der Global Rankings, Richard Dunbar (Astor) gewann mit 2-1 sein Duell.

Grigori Zaitsev (Andro) #4 und Gilles Lemoine (Bergen) eine #7 verloren beide mit 1-2.

Aus Nordhanar war Ádám Kirchberger mit einem 1-2 nicht erfolgreich und musste sich aus dem Turnier verabschieden.

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