Sophienburg
Matthias Seifried aus Dreibürgen und Axel Monroe aus Astor bestritten das erste Halbfinale.
Im ersten Satz ging die Entscheidung in den Tie Break, den dann der Spieler aus Dreibürgen für sich entscheiden konnte. Im zweiten Satz musste die Entscheidung auch im Tie Break gefunden werden. Seifried gelang auch hier der Erfolg und zog mit 2-0 ins Finale ein.
Nicola Aubert aus Alpinia war bisher ohne Satzverlust und spielte gegen Dennis Seifert aus Dreibürgen. Aubert konnte mit einem 6:3 den siebten Satz in Folge im Turnierverlauf gewinnen. Doch Seifert zeigte eine neue Qualität und entschied den 2. Satz deutlich mit 6:0 für sich. Im entscheidenden dritten Satz hatte Seifert dann mit 6:3 erneut das Momentum auf seiner Seite.
Damit gibt es in Sophienburg ein reines Dreibürgisches Finale. Erstmals in der Geschichte der GTC ein Duell im Finale von zwei Spielern aus einer Nation.
Deichgast
Thomas Krawczyk (Lagow) traf im ersten Habfinale auf seinen Landsmann Michael Ostrowski (Lagow).
Im ersten Satz war es sehr eng – die Entscheidung wurde im Tie Break gesucht. Krawczyk konnte den Satz für sich entscheiden. Im zweiten Satz war es dann ein 6:4 das Krawczyk in das Finale beförderte.
Lorenz Szalai aus Nordhanar spielte gegen Sergei Malenkov (Andro) im Halbfinale. Den ersten Satz entschied der Lokalmatador im Tie Break für sich. Im zweiten Satz ging es zu einem 7:5 für Malenkov. Auch der dritte Satz führte zu einer 7:5-Entscheidung. Zum Leidwesen der Fans allerdings für den Spieler aus Andro.
Mürrenstein
Tadej Kranic (Usitien) und Robert Caldwell (Astor) trugen das erste Halbfinale aus. Kranjic verlor den ersten Satz mit 5:7. Dann drehte sich das Spiel und der Spieler aus Usitien gewann den 2. Satz mit 7:5. Auch der dritte Satz war ein 7:5 – für Kranjic, der damit als erster Finalist in Mürrenstein fest stand.
Im zweiten Halfbinale standen sich Arthur Pembroke (Albernia) – der bislang ohne Satzverlust war – und Julien Charbonneau (Cranberra) – der bisher nur den ersten Satz verloren hatte – gegenüber. So unterschiedlich es auch war – im ersten Satz spürte man ein Kopf an Kopf-Rennen. Charbonneau entschied diesen Satz im Tie Break für sich, brachte Pemborke den ersten Satzverlust bei und gewann den 7. Satz in Folge. Im zweiten Satz war es dann umso deutlicher. Der Spieler aus Cranberra gewann mit 6:0 und zog in das Finale ein.
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