Kategorie: Master-Woche

Lagow Masters, 1. Runde (Tag 2)

Am zweiten Tag musste sich zuerst auch der an 3 gesetzte Spieler, Austin Gagnon (Cranberra) mit einer 1-2 Niederlage gegen Matija Kolaric geschlagen geben.

Enrico Möllers (Fuchsen) – aktuelle #2 der Global Ranking List – hingegen setzte sich gegen Austin McRae (Astor) mit 2-1 durch.

Alle drei Spieler aus Lagow verloren am 2. Tag des Masters. Michal Ostrowski verlor 0-2 gegen Vasili Korovin (Andro). Patryk Majewski und Tomasz Krawczyk verloren bei jeweils 1-2 gegen Gilles Lemoine (Bergen) und Lev Orlov (Andro).

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Players Tour in Lagow, 1. Runde

#11 in Guzowka

Der an #1 gesetzter Henrik Dürr aus Dreibürgen gewann mit 2-1 gegen Jasper van Dijk (Hollunderlande).

Gregory Stanton (#2 der setzliste) hat deutlich gegen Thomas Redcliffe aus ALbernia verloren.

Daneben gelang dem Lokalmatador Kacper Ostrowski mit einem nie gefährdeten 2-1-Sieg gegen Arthur Pembroke (Albernia) der Einzu ins Achtelvinale. Mateusz Wojcik verlor unterdessen mit 1-2 gegen Philippe Laroche aus Roldem mit 1-2.

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#12 Pniewno

Yuri Dragunov aus Andro gewann als an #1 gesetzter Spieler gegen Matthias Voss aus Freistein mit 2-0.

Der einzige heimische Spieler in Pniewno – Piotr Zielinski – verlor als an Nr. 2 gesetzt – sein Duell gegen Wu Tianlei (Tchino) mit 0-2.

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# 13 Rozniow

Hunag Mingyu (Tchino) verlor als #1 der setzlisten sein Duell gegen Silvan Hartmann (Alpinia) mit 0-2.

Noah Caldwell aus Roldem (#2 der Setzliste) besiegte in einem spannenden 2-1 Duell Timur Bondarev aus Andro.

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Lagow Masters, 1. Runde (Tag 1)

Am ersten Tag in Lipowka haben die an Nr. 1 und 4 gesetzten Spieler ihre Spiele gehabt.

Morten Edlund (Salbor) als Global Ranking Leader verlor glatt mit 0-2 gegen Pavel Yermakov aus Andro. Harrison Clark aus Astor hat sich Bendeikt Fuchs (aus Fuchsen !sic) ebenfalls glatt mit 0-2 geschlagen gegeben.

Daneben musste sich der Lokalmatador Jakub Lewandoswki nach einem 1-2 gegen Roman Belov aus dem Turnier verabschieden. Währenddessen konnte sich Adrian Szymanski aus Lagow mit 2-1 gegen Jayden Cole aus Astor durchsetzen.

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Andro Masters, Finale

Im dritten Masters der Saison stand erstmals auch ein Lokalmatador im Finale.

Vladimir Chernov – aktuell Nr. 36 der Global Ranking List (Bestwert 33) – versuchte den zweiten Masters-Titel (nach Antonov in Dreibürgen) nach Andro zu holen.

Der Gegner, Austin Gagnon aus Cranberra wollte natürlich für seine Nation den ersten Turniersieg holen. Er ist ein Global Elite 10-Spieler und steht derzeit auf Rang 7 – der Bestwert war Rang 5 – mit der Finalteilnahme wird er sich verbessern.

Chernov konnte im Turnierverlauf im ersten Match mit 2-0 gewinnen, musste aber in allen anderen Matches über die volle Distanz gehen. Den Zuschauer blieb auf jeden Fall das Spiel im Achtelfinale gegen den Lokalmatadoren Roman Belov in Erinnerung.

Gagnon hingegen verlor lediglich im Viertelfinale einen Satz. Die übrigen vier Spiele gewann der Spieler aus Cranberra mit 2-0. Im Turnierverlauf traf er bereits im Viertelfinale und Halbfinale auf Spieler aus Andro.

Jeder einzelne Satz war ein Krimi für sich. Allerdings hatte immer der gleiche Spieler die Nase vorn. So zeigt das 3-0-Ergebnis nicht den Verlauf der einzelnen Sätze. Gagnon gewann alle drei Sätze jeweils mit 7:5.

Chernov verbesserte sich mit der Final-Teilnahme auf Rang 14. Austin Gagnon verbesserte sich auf Rang 3 der Global Ranking List hinter Morten Edlund (Salbor) auf der 1 und Enrico Möllers (Fuchsen) auf der 2. Gagnon ist der dritte Spieler mit mehr als 100 Punkte und verwies Harrison Clark (Astor) auf den 4. Rang.

Players Tour in Andro, Finals

#08 in Sumgait

In Sumgait trafen Nicolas Aubert (Alpinia), 114 der Global Ranking List und aus Severanien, Nemanja Vulevic – Nr. 121 – aufeinander.

Den ersten Satz gewann Vulevic mit 6:2. Aubert glich dann mit einem 6:3 aus und ging anschließend durch ein 6:2 in Führung. Doch Vulevic konnte abermals ausgleichen und gewann den vierten Satz mit 7:5. Im letzten Satz war es dann Aubert, dermit einem 6:1 duetlich die Oberhand hatte.

Vulevic verbesserte sich durch die Final-Teilnahme auf Platz 73. Aubert konnte sich durch den Turniersieg auf Platz 54 verbsseren und qualifizierte sich damit für das nächste Masters.

#09 in Jakowgrad

Levi Drummond aus Astor zog mit nur einem Satzverlust ins Halbfinale ein und traf dort auf Koen Jansma aus Hollunderlande. Drummond stand auf Rang 129 und Jansma als 155 am schlechtesten dar.

Den ersten Satz konnte Jansma knapp mit 7:5 für sich entscheiden. Drummond konnte dann aber mit 6:4 ausgleichen – dann noch einmal mit 6:4 in Führung gehen.
Der Spieler aus Hollunderlande konnte dem nichts entgegensetzen und verlor auch den vierten Satz mit 4:6.

Jansma steig von Platz 155 auf 112 und Drummond schaffte den knappen Sprung auf Platz 63 der Global Ranking List. Allerdings sollte es sieben Spieler auf der 63 geben. Daher ist hier die Tie Break-Regel aus den Regulars nazuwenden um die Qualifikation für das Masters bzw. die Setzlistenplätze bei den Palyer Tours-Turnieren festzustellen.

#10 Gischtabat

Andreas Kolb (Dreibürgen) und Beau Ramsey (Astor) waren das hochklassigste Finale der Players Tour-Turniere in Andro. In Sumgait war Wert 117,5 und in Jakowgrad 142,0 der durchschnittlichen Ränge. Andreas Kolb stand auf Rang 105 und Ramsey auf Rang 79 (= 92,0). Allein durch die Final-Teilnahme hat sich Ramsey bereits für das nächste Masters qualifiziert.

Eswar ein enges Match. Kolb konnte den ersten Satz mit 7:5 gewinnen. Ramsey konnte den zweiten Satz im Tie Break gewinnen. Den dritten Satz konnte dann Ramsey überraschend deutlich mit 6:0 für sich zu entscheiden. Kolb war völlig von der Rolle. Der Spieler aus Dreibürgen kämpfte sich zurück und glich das Spiel mit einem knappen 7:5 aus. Im letzten Satz war es dann wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Kolb konnte mit einem 7:5 im fünften Satz seinen ersten Turniersieg feiern.

Andreas Kolb verbesserte sich auf Rang 51 und Ramsey auf Rang 58 – so konnte sich auch Kolb für das nächste Masters qualifizieren.

Andro Masters, Halbfinale

Edward Lawson (Astor) und Vladimir Chernov (Andro) spielten das erste Halfbinale aus. Lawson konnte im ersten Satz mit einem 6:4 ein Ausrufezeichen setzen – zum missfallen der Zuschauer.
Chernov drehte dann auch mit der frenetischen Unterstützung des Publikums auf und holte den zweiten Satz deutlich mit 6:1.
Im dritten Satz war das Spiel wieder ausgeglichen und die Entscheidung musste im Tie Break her. Hier war der Lokalmatadort deutlich besser aufgestellt und steht als erster Spieler in einem Masters Finale seiner Heimat.

Im zweiten Duell traf der erste Masters (Dreibürgen) Sieger der Saison Sergei Antonov (Andro) auf die Nr. 7 der Global Ranking List, Austin Gagnon aus Cranberra.
Bereits mit dem ersten Satz gelang Gaugnon ein deutliches Ausrufezeichen – 6:1 für Gagnon. Im zweiten Satz war das Spiel allerdings ausgeglichener.
Erst im Tie Break fiel die Entscheidung für den Spieler aus Cranberra, der lediglich mit einem Satverlust das Finale erreicht.

Andro Masters, Viertelfinale

Im ersten Viertelfinale trafen Edward Lawson (Astor) und Lukas Habeischer (Alpinia) aufeinander. Lawson war sehr dominant und verpasste Haebischer einen rabenschwarzen Tag. Er gewann mit 6:1 und 6:0 das Match.

Im zweiten Viertelfinale spielten Felix Steidle aus Freistein und Vladimir Chernov – einer von drei Spielern aus Andro – gegeneinander. Der Lokalmatador konnte mit 6:3 den ersten Satz gewinnen. Steidle glich überragend mit 6:0 aus. Doch Chernov zuog das Duell wieder an sich und gewann den letzten Satz mit 6:2.

Im dritten Viertelfinale trafen Sergei Antonov aus Andro und Luka Brkic aus Usitien aufeinander. Antonov gewann den ersten Satz deutlich mit 6:1. Brkic bäumte sich zwar im zweiten Satz auf, musste sich dann aber einem 4:6-Ergebnis geschlagen geben.

Im letzten Viertelfinale des Tages traf Lev Orlov aus Andro auf den letzten Spieler ohne Satzverlust – Austin Gagnon (Cranberra). Der erste Satz war sehr eng. Bis zum 5:5 waren beide gleichauf. Orlov brachte sein Aufschlagspiel durch und gewann anschließend das Break. Gagnon verlor seinen ersten Satz im Turnierverlauf. Im zweiten Satz holte Gagnon sofort einen Break und brachte den Vorsprung zu einem 6:4 bis zum Ende des Satzes durch. Im letzten Satz zollte Orlov der Kraftanstrengung der ersten beiden Sätze Tribut und verlor deutlich mit 1:6.

Players Tour in Andro, Halbfinals

#08 in Sumgait

Im ersten Duell trafen der an 1 gesetzte Wesley Brandt (Astor) und Nemanja Vulevic aus Severanien aufeinander. Brandt gewann den ersten Satz mit 6:1 und war auf guten Weg ohne Satzverlust ins Finale einzuziehen, Doch Vulevic drehte dann den Spieß um und gewann den zweiten Satz überraschend deutlich mit 6:1 – dann konnte der Spieler aus Severanien den dritten Satz ebenfalls dominant mit 6:1 gewinnen.

Mateusz Wojcik (Lagwo) und traten im zweiten Halbfinale gegeneinander an. Die Sätze waren knapp – doch Aubert konnte beide Sätze mit 7:5 gewinnen und zog in das Finale ein.

#09 in Jakowgrad

Gregory Stanton aus Astor und Koen Jansma aus Hollunderlande traten im ersten Halbfinale gegeneinander an. Stanton gewann den ersten Satz mit 7:5 – Jansma glich im zweiten Satz mit 6:1 aus. Im dritten und entscheidenden Satz war es wieder der Spieler aus Hollunderlande, der das Momentum auf seiner Seite hatte. Mit 6:2 gewann er auch diesen Satz.

Im zweiten Halbfinale in Jakowgrad trafen Levi Drummond (Astor) und Silvan Hartmann (Alpinia) aufeinander. Beide Spieler waren im Turnierverlauf bislang ohne Satzverlust. Hartmann gewann den ersten Satz knapp mit 7:5. Doch Drummond drehte das Spiel und gewann die Sätze zwei mit 6:2 und drei mit 6:1 deutlich.

#10 Gischtabat

Andreas Kolb (Dreibürgen) und Niklas Astrom aus Salbor bildeten die erste Halbfinal-Paarung. Astrom konte den ersten Satz knapp mit 7:5 gewinnen – musste dann aber der Dominanz Kolb Tribut zahlen. Zweimal deutlich mit 6:1 drehte Kolb das Spiel und zog ins Finale ein.

Beau Ramsey aus Astor und Makr Szekely (Nordhanar) spielten im zweiten Halbfinale gegeneinander. Szekely und Ramsey gabe sich im ersten Jahr nichts und spielten bis in den Tie Break. Hier war der Spieler aus Astor dann der Sieger. Szekely glich im zweiten Satz das Match mit 6:2 ausu nd gewann schließlich mit 6:2 auch den dritten und entscheidenden Satz.

Andro Masters, Achtelfinale

Die Lokalmatadoren Vasili Korovin und Lev Orlov sowie Austin Gagnon aus Cranberra standen ohne Satzverlust im Achtelfinale.

Korovin musste sich mit 1-2 Felix Stedile aus Freistein geschlagen geben.

Orlov hatte den zweiten Satz gegen Jayden Cole (Astor) verlor und war dann nicht mehr ohne Satzverlust – er gewann aber den dritten Satz und zog ins Viertelfinale ein.

Gagnon schlug Filip Skov (Salbor) deutlich mit 2-0 und ist der letzte Spieler in Koskow ohne Satzverlust.

Die übrigen vier Spieler aus Andro traten gegeneinander an.

Jeweils mit 2-1 besiegte Vladimir Chernov den Roman Belov und Sergei Antonov den Pavel Yermakov.

Mit 2-1 gewann auch Luka Aebischer (Alpinia) gegen Konrad Meister (Freistein).

Deutlicher mit 2-0 gewannen Luka Brkic (Usitien) gegen Jakub Lewandoswki (Lagow) und Edward Lawson (Astor) gegen Michal Ostrowski (Lagow).

Players Tour in Andro, Viertelfinals

#08 in Sumgait

Der an 1 gesetzte Wesley Brandt (Astor) gewann auch sein drittes Spiel mit 2-0. Er besiegte Andrei Zubarev aus Andro und ist der einzige Spieler ohne Satzverlust im Halbfinale.

Der zweite Lokalmatador Viktor Malkin verlor sein Spiel gegen Nemanja Vulevic aus Severanien glatt mit 0-2.

Marko Spoljaric (Usitien) – bis zum Viertelfinale ohne Satzverlust – verlor mit 1:6 und 0:6 desaströs gegen Mateusz Wojcik (Lagwo)

Zudem konnte sich Nicolas Aubert (Alpinia) mit 2-0 gegen Jasper van Djik aus Hollunderlande durchsetzen.

#09 in Jakowgrad

Die Nr. 2 der Setzliste, Aleksa Delic verlor gegen Levi Drummond (Astor) deutlich mit 0-2. Drummond ist damit einer von zwei Spieler, der in Jakowgrad ohne Satzverrlust im Halbfinale steht.

Silvan Hartmann (Alpinia) hat sich benfalls ohne Satzverlust bis ins Halbfinale vorgekämpft. Im Viertelfinale besiegte er Per Lindahl (Salbor).

Im Halbfinale treffen Drummond und Hartmann aufeinander.

In den beiden anderen Viertelfinal-Spielen schlug Gregory Stanton den Landsmann aus Astor, Axel Monroe mit 2-0 und Koen Jansma aus Hollunderlande schlug Billy Joe Granger mit 2-1.

#10 Gischtabat

Andreas Kolb (Dreibürgen), Wu Tianlei (Tchino) und Mark Szekely (Nordhanar) standen ohne Satzverlust im Viertelfinale.

Kolb verlor gleich den ersten Satz im Duell gegen seinen Landsmann, Manuel Freitag. Anschließend gewann er aber die Sätze zwei und drei und zog ins Halbfinale ein.

Tianlei war Niklas Astrom aus Salbor chancenlos. Jeweils mit 6:1 konnte Astrom zwei Sätze deutlich gewinnen.

Szekely hingegen gelang mit einem 2-0 gegen James Whitaker der Einzug ins Halbfinale, als einziger Spieler ohne Satzverlust in Gischtabat.

Der Lokalmatador Anatoli Kravchenko musste sich im Viertelfinale Beau Ramsey mit 1-2 geschlagen geben.