Monat: Januar 2026

Major Tennis League, 2. Spieltag

Heute gab es dann den 2. Spieltag in der MTL:

Bodhi Kane (Astor) – Morten Edlund (Salbor) 1-2 (0:6-6:3-6:7)
Gilles Lemoine (Bergen) – Grigori Zaitsev (Andro) 2-0 (6:3-7:5)
Richard Dunbar (Astor) – Niklas Hunyadi (Nordhanar) 2-1 (1:6-7:6-7:6)
Harrison Clark (Astor) – Adrian Szymański (Lagow) 0-2 (2:6-1:6)

Im Spitzenspiel konnte der Global Tennis Leader, Morten Edlund gegen Bodi Khane gewinnen und führt nun mit zwei Siegen aus zwei Spielen die Tabelle an. Harrison Clark ist bislang noch ohne Sieg – alle anderen Spieler haben jeweils einen Sieg und eine Niederlage.

Die Spieltage vier bis sechs finden vom 06. bis 08. Februar in Gran Novara statt.

Nähere Infos:
Spielplan
Tabelle

Auslosungen für Nordhanar

Bevor es heute zum 2. Spieltag der MTL geht wurden die Paarungen des Masters Nordhanar in Kaisersruh und der Players-Tour-Turniere #04 bis #06 in Sophienburg, Deichgast und Mürrenstein ausgelost.

Global Ranking List-dritter Niklas Hunydai spielt beim Masters sein erstes Spiel als an drei gestzteten Spieler am 27. Januar gegen Yang Weijie aus Tchino. Weijie war Sieger der Players Tour #02 in Augustendorf.
Der zweite Starter aus Nordhanar beim Masters, Ádám Kirchberger spielt bereits am 26. Januar gegen Émil Desjardins aus Cranberra.

Am 28. Januar finden dann die 1. Runden der Player Tours-Turniere statt.

In Sophienburg spielt Lukas Hinteregger gegen Tommy Beckers aus Freistein.
In Deichgast starten gleich drei Spieler aus Nordhanar. In der oberen Turnierhälfte spielen Márk Székely gegen Daniel Prescott aus Cranberra und Stefan Kaltenbrunner gegen Matteo Rici (Gran Novara). In der unteren Turnierhälfte tritt Lorenz Salai gegen Pieter Hofstra an.
In Mürrenstein startet kein einziger Spieler aus Nordhanar.

Nähere Infos:
Masters
Players Tour in Sophienburg
Players Tour in Deichgast
Players Tour in Mürrenstein


Major Tennis League, 1. Spieltag

Heute fand in Nordhanarder 1. Spieltag der Major Tennis League statt. Für die 1. Ausgabe haben sich alle acht Viertelfinalisten der Global Games 2025 qualifiziert.

Nach sieben Spieltagen in der Vorrunde hat jeder gegen jeden ein Mal gespielt. Die besten sechs Spieler kommen weiter und ziehen in die Zwischenrunde ein. Die Ergebnisse aus der Vorrunde werden mitgenommen. In der Zwischenrunde gibt es dann fünf Spieltage und die besten vier Spieler qualifizieren sich für die Endrunde – den Final Four.

Heute haben gespielt:
Niklas Hunyadi (Nordhanar) – Harrison Clark (Astor) 2-1 (4:6-7:6-6:2)
Morten Edlund (Salbor) – Gilles Lemoine (Bergen) 2-0 (6:1-7:5)
Adrian Szymański (Lagow) – Bodhi Kane (Astor) 0-2 (0:6-1:6)
Grigori Zaitsev (Andro) – Richard Dunbar (Astor) 2-1 (6:7-7:5-7:6)

Damit führen Bodhi Kane und der Global Leader, Morten Edlund die Tabelle an. Dahinter die Global Tennis Rankings- Plätze 3 und 4, Nikals Hunyadi und Grigori Zaitsev.

Qualifikationen für 2. Block

Die ersten 64 Spieler qualifizieren sich für das Nordhanar Masters. Die ersten vier Spieler sind gesetzt. Die übrigen 96 Spieler spielen in den Players Tour-Turniere; wobe idie Plätze 65 bis 70 gesetzte Spieler sind; die übrigen 90 Spieler werden den drei Turnieren zugelost.

Die Setzliste des Masters ist eindeutig. Die ersten vier Ranglistenpositionen sind deutlich:
1) Morten Edlund (Salbor)
2) Harrison Clark (Astor)
3) Niklas Hunydai (Nordhanar)
4) Grigori Zaitsev (Andro)

Folgende Spieler verbesserten sich von einem Platz jenseits der Masters-Qualifikation nun für die Masters:
Rico Bader (Dreibürgen), Charles Evers (Astor) und Yang Weijie (Tchino) jeweils von Rang 65 auf Rang 24.
Von 65 stiegen folgende Spieler auf Rang 45 auf: Piotr Zieliński (Lagow), Huang Mingyu (Tchino), Noah Caldwell (Roldem), Émile Desjardins (Cranberra), Kirill Smirnov (Andro).
Als Neulinge stiegen Luka Brkić (Usitien), Tobias Henrich (Fuchsen) und Aleksandar Marković (Severanien) sogar auf Rang 42 ein.

Insgesamt stehen 14 Spieler auf Rang 61. Das bedeutet, dass sich vier Spieler für das Masters qualifizieren müssen und zehn bei den Players Tour-Turnieren mitspielen werden; hiervon werden sechs Spieler auf den Rängen 65 bis 70 gesetzt sein.
Nachdem die ersten beiden Tie Break-Regeln angewandt worden sind, ist die dritte Regel entscheiden: Wer hat ein beseres Abschneiden beim jüngsten Turnier. Alle 15 Spieler sind in der 1. Runde ausgeschieden. Es sind also die Spieler besser einzusortieren, die nur 1-2 verloren haben. Die übrigen Spieler mit einem 0-2 werden danach einsortiert. Dann wird innerhalb der Blöcke gelost.
Im ersten Block, die Spieler mit einer 1-2 Niederlage. Lars Neubert (Fuchsen), Viktor Malkin (Andro), Luc Vandervoort (Bergen) und Vasili Korovin (Andro) wurden den Masters Turnier zugelost. Die folgenden Spieler nehmen an den Player Tours-Turnieren teil, wobei Tihomir Bogojević (Severanien) auf Platz 65, Wu Tianlei (Tchino) auf Platz 66 und Beau Ramsey (Astor) auf Platz 67 auf der Setzliste stehen.
Die übrigen Spieler haben 0-2 verloren und es wurden drei Spieler gelost, die auf den Rängen 68 bis 70 für die Setzliste stehen. Das sind Rafael Blank (Dreibürgen) auf Rang 68, Emil Radinov (Severanien) auf Rang 69 und Patryk Majewski (Lagow) auf Rang 70.
Die übrigen Spieler von Weltranglistenplatz 61 sind Marco Vitale (Gran Novara), Henrik Dürr (Dreibürgen), Andreas Kolb (Dreibürgen), Michał Ostrowski (Lagow) und Timur Bondarev (Andro).


Nach dem 1. Block

In den Top 10 sind die ersten 4 Plätze, Morten Edlund (Salbor), Harrison Clark (Astor), Niklas Hunyadi (Nordhanar) und Grigori Zaitsev (Andro) unverändert geblieben.
Alle 5. Plätze haben sich jeweils auf Rang 7 verschlechtert: Gilles Lemoine (Bergen), Adrian Szymański (Lagow) sowie Richard Dunbar und Bodhi Kane (beide Astor).
Filip Skov (Salbor) konnte sich mit der Final-Teilnahme beim Masters vom geteilten 9. Platz auf den 5. Platz hochschieben.
Masters-Sieger Sergei Antonov (Andro) steigerte sich von Rang 33 auf Rang 6.
Von dem geteilten 9. Platz konnte sich lediglich Matija Kolarič (Usitien) mit dem Sprung auf Rang 7 in der Top 10 halten.
Insgesamt gibt es fünf 7. Plätze – damit wurde aus der Top 16 eine Top 11.
Pascal Ried (Freistein) fiel auf Platz 13. Austin Gagnon (Cranberra), Enrico Möllers (Fuchsen) und Oliver Seger (Salbor) liegen nun auf Rang 16. Olivier Deleuze (Bergen) und Fabio Caruso (Gran Novara) fielen auf Rang 19.

Die Players Tour-Turniersieger Charles Evers (Astor), Rico Bader (Dreibürgen) und Yang Weijie aus Tchino verbesserten sich von Rang 65 auf Rang 24.
Damit gelang ihnen eine Qualifikation für das Nordhanar Masters.

Dreibürgen Masters, Finale

Das Finale der Dreibürgen Masters in Reichstal war mehr als nur ein Titelmatch. In einem intensiven Vier-Satz-Duell setzte sich Sergei Antonov aus Andro mit 3:1 gegen Filip Skov aus Salbor durch und schrieb damit seine bislang größte Erfolgsgeschichte.

Der erste Satz entwickelte sich sofort zu einem nervenaufreibenden Schlagabtausch auf absolutem Topniveau. Beide Spieler servierten souverän, Breakchancen waren Mangelware. Im Tiebreak zeigte Antonov seine neue mentale Reife, blieb aggressiv und entschied den Satz mit 7:6 für sich – ein frühes Signal, dass der Außenseiter nicht nur gekommen war, um mitzuhalten.

Was dann folgte, überraschte viele: Im zweiten Satz spielte Antonov nahezu fehlerfrei. Mit druckvollen Grundschlägen und kompromisslosem Returnspiel überrollte er Skov förmlich und ließ dem Top-10-Spieler beim 6:0 keine Chance. Ein Satz, der das Stadion in Reichstal in Staunen versetzte und die Dynamik des Finals vollständig veränderte.

Doch Filip Skov, bekannt für seine Konstanz und taktische Disziplin, bewies im dritten Satz, warum er zur Weltspitze gehört. Er stabilisierte sein Spiel, nutzte kleine Unsauberkeiten Antonovs konsequent aus und holte sich den Durchgang mit 6:3. Das Match war wieder offen – und die Spannung greifbar.

Der vierte Satz wurde schließlich zum emotionalen Höhepunkt. Beide Spieler kämpften um jeden Punkt, die Ballwechsel wurden länger, die Nerven lagen blank. Wieder musste der Tiebreak entscheiden – und wieder behielt Sergei Antonov die Oberhand. Mit kühler Entschlossenheit gewann er den Satz mit 7:6 und sicherte sich damit den größten Titel seiner Karriere.

Mit diesem Erfolg gelingt Antonov ein spektakulärer Sprung in den Global Tennis Rankings: Von Platz 33 katapultiert er sich direkt auf Rang 6 und steht damit in den Global Elite 10. Filip Skov hingegen behauptet trotz der Niederlage seine Position in der Global Elite 10 und verbessert sich von Platz 9 auf Rang 5.

Ein denkwürdiges Finale in Reichstal, das den ersten Masters-Champion hervorbrachte.

Nähere Infos:
Link

Player Tours-Turniere in Dreibürgen, Finals

Tuusdorf
Was für ein dramatisches Finale auf dem Center Court von Tuusdorf! Über fünf Sätze hinweg lieferten sich Charles Evers aus Astor und Luka Brkić aus Usitien ein hochklassiges Duell, das an Spannung kaum zu überbieten war.

Der Auftakt gehörte zunächst Luka Brkić, der mit seinem druckvollen Grundlinienspiel und präzisen Returns den ersten Satz mit 6:4 für sich entschied. Evers wirkte zu Beginn noch etwas nervös, fand aber im zweiten Satz immer besser zu seinem Rhythmus. In einem packenden Tiebreak bewies der Astorer Nervenstärke und holte sich den Satz mit 7:6 – der Wendepunkt des Matches.
Doch Brkić konterte eindrucksvoll: Mit aggressiven Vorstößen und mutigen Winnern dominierte er den dritten Satz klar und ließ Evers beim 6:1 kaum eine Chance. Alles schien wieder offen – doch dann zeigte Charles Evers, warum er als einer der mental stärksten Spieler der Tour gilt.
Im vierten Satz übernahm Evers zunehmend die Kontrolle, variierte geschickt das Tempo und zwang Brkić immer häufiger zu Fehlern. Das Ergebnis: ein deutliches 6:2 und der Ausgleich zum 2:2 nach Sätzen. Die Zuschauer spürten: Dieses Finale würde im Entscheidungssatz entschieden werden.
Im fünften Satz spielte Evers dann wie entfesselt. Mit explosiven Aufschlägen, kompromisslosen Vorhandschlägen und einer beeindruckenden Präsenz auf dem Platz zog er früh davon. Brkić kämpfte tapfer, musste sich am Ende aber der Dominanz seines Gegners beugen. Mit einem erneuten 6:2 krönte Charles Evers seine Aufholjagd und gewann das Finale mit 3:2 Sätzen.

Augustendorf
Das Finale von Augustendorf brachte zwei völlig unterschiedliche Turniergeschichten auf dem Center Court zusammen – und entwickelte sich zu einem intensiven Duell auf Augenhöhe. Am Ende setzte sich Yang Weijie aus Tchino mit 3:1 gegen Tobias Henrich aus Fuchsen durch und krönte damit ein nahezu perfektes Turnier.

Von Beginn an war zu spüren, dass beide Spieler mit völlig unterschiedlicher Ausgangslage in dieses Finale gegangen waren. Yang Weijie, der im gesamten Turnierverlauf nur einen einzigen Satz verloren hatte, wirkte frisch, fokussiert und taktisch klar. Tobias Henrich hingegen hatte sich Runde für Runde durchkämpfen müssen und in jeder Partie die volle Best-of-3-Distanz absolviert – körperlich angeschlagen, mental aber enorm widerstandsfähig.
Der erste Satz spiegelte genau dieses Spannungsfeld wider. Henrich hielt mit Kampfgeist und starken Aufschlägen dagegen, doch Weijie nutzte im entscheidenden Moment seine Ruhe und Präzision, um sich den Satz knapp mit 7:5 zu sichern. Es war ein frühes Zeichen seiner Abgeklärtheit.
Doch Henrich gab sich nicht geschlagen. Im zweiten Satz erhöhte er das Tempo, spielte mutiger und zwang Weijie immer wieder in lange Ballwechsel. Mit aggressiven Returns und konsequentem Netzspiel belohnte sich der Fuchsener mit dem 6:3 – der Ausgleich und der Beweis, dass seine Kräfte noch reichten.
Im dritten Satz übernahm Yang Weijie jedoch zunehmend die Kontrolle. Er variierte clever zwischen Länge und Winkel, ließ Henrich laufen und nutzte dessen schwindende Reserven gnadenlos aus. Das klare 6:2 war Ausdruck seiner spielerischen Dominanz und brachte ihn einen Satz vom Titel entfernt.
Der vierte Satz entwickelte sich zum emotionalen Höhepunkt des Finals. Henrich mobilisierte noch einmal alles, wehrte sich leidenschaftlich und wurde vom Publikum getragen. Doch erneut zeigte sich die mentale Stärke von Weijie: Im Tiebreak blieb er eiskalt, spielte seine Punkte kompromisslos zu Ende und entschied den Satz mit 7:6 für sich.
Mit diesem Erfolg krönte Yang Weijie ein Turnier, das von Konstanz, Kontrolle und taktischer Reife geprägt war. Tobias Henrich verließ den Platz trotz der Niederlage erhobenen Hauptes – als Symbol für Kampfgeist und Ausdauer.

Wirtenstein
Das Finale von Wirtenstein war nichts weniger als ein Tennis-Thriller – und endete mit einem emotionalen Triumph des Lokalmatadors. Rico Bader aus Dreibürgen rang den bis dahin nahezu unaufhaltsamen Aleksandar Marković aus Severanien nach fünf intensiven Sätzen mit 3:2 nieder.
Dabei schien vor dem Match alles für Marković zu sprechen. Der Severanier war bis ins Finale ohne einen einzigen Satzverlust geblieben und präsentierte sich in überragender Form. Doch er hatte die Rechnung ohne die besondere Atmosphäre von Wirtenstein gemacht.

Der erste Satz entwickelte sich sofort zu einem hochklassigen Schlagabtausch. Beide Spieler servierten stark, doch Marković setzte im entscheidenden Moment den Akzent und sicherte sich den Durchgang mit 7:5. Im zweiten Satz reagierte Bader – getragen von der lautstarken Unterstützung der heimischen Fans. In einem nervenaufreibenden Tiebreak behielt der Dreibürger die Oberhand und glich mit 7:6 aus.
Was folgte, war Tennis auf absolutem Spitzenniveau. Der dritte Satz brachte keinen einzigen Breakball, alles lief auf den nächsten Tiebreak hinaus. Dort zeigte Marković einmal mehr seine mentale Stärke und holte sich den Satz hauchdünn mit 7:6. Der Favorit war wieder vorne – und schien seinem perfekten Turnierlauf erneut nahe.
Doch Rico Bader weigerte sich, nachzugeben. Im vierten Satz spielte er aggressiver, variierte mutig und zwang Marković immer wieder in lange Rallyes. Das Publikum trug ihn förmlich durch den Satz, den er verdient mit 6:3 gewann. Erstmals im gesamten Turnier wirkte Marković angreifbar.
Der fünfte Satz wurde zum epischen Höhepunkt. Beide Spieler schenkten sich nichts, jeder Punkt wurde umkämpft. Wieder ging es in den Tiebreak – und wieder waren es die Nerven, die entschieden. Diesmal gehörte der große Moment Rico Bader. Mit eisiger Ruhe und der gesamten Halle im Rücken entschied er den Entscheidungssatz mit 7:6 für sich und vollendete damit die Sensation.
Aleksandar Marković kassierte seine erste Satzniederlage des Turniers – und gleich drei davon im Finale. Rico Bader hingegen krönte sich vor heimischem Publikum zum Sieger eines der denkwürdigsten Finals der Players Tour. Ein Abend, der Wirtenstein und den Global Tennis Circuit um ein weiteres großes Kapitel reicher machte.

Nähere Infos:
Tuusdorf
Augustendorf
Wirtenstein

Dreibürgen Masters, Halbfinale

Sergei Antonov aus Andro und Edward Larson aus Astor trafen im ersten Halbfinale aufeinander. Lawson machte im ersten Satz ein sehr gutes Spiel und gewann ihn mit 6:0. Doch Antonov ließ das nicht auf sich sitzen und gewann den zweiten Satz deutlich mit 6:2. Im letzten Satz ging die Entscheidung bis in den Tie-Break. Antonov hatte dabei die Nase vorne und gewann gegen Lawson.

Im zweiten Halbfinale traf Filip Skov – der letzte verbliebene Spieler einer einstelligen Global Tennins Rankings-Position – auf Raphael Kronenberg aus Freistein. Schon im ersten Satz war das Duell eng. Skov konnte diesen Satz erst im Tie Break für sich entscheiden. Kronenberg gewann den zweiten Satz mit 6:3 und glich aus. Im entscheidenden dritten Satz war es dann wieder Skov, der den Satz und damit auch das Duell knapp mit 7:5 für sich entschied.

Nähere Infos:
Link

Players Tour in Dreibürgen, Halbfinals

Die Runden der letzten Vier bei den drei Player Tours-Turnieren gab es heute.

Tuusdorf
Èmil Desjardins aus Cranberra verlor gegen Charles Evers den ersten Satz mit 2:6. Der Spieler aus Cranberra konnte dann mit einem 6:3-Erfolg ausgleichen. Doch Evers war dann im dritten Satz zu stark und gewann diesen mit 6:3.
Kirill Smirnov – bis zum Halbfinale ohne Satzverlust – konnte gegen Luka Brkić den ersten Satz mit 6:3 gewinnen. Brkić drehte dann den Spieß um und brachte Smirnov mit 7:5 den ersten Satzverlust bei. Der dritte Satz gestaltete sich dann deutlicher. Brkic gewann diesen Satz und damit das Duell mit 6:1

Augustendorf
Piotr Zieliński aus Lagow konnten mit einem dutlichen 6:0-Erfolg Yang Weijie aus Tchino den ersten Satzverlust beibringen. Doch Weijie schlug zurück, glich mit einem 6:3-Erfolg aus und entschied den dritten Satz deutlich mit 6:1.
Tobias Henrich aus Fuchsen konnten gegen Noah Caldwell (Roldem) knapp mit 7:5 den ersten Satz für sich entscheiden. Caldwell glich dann mit einem deutlichen 6:2 aus. Henrich hingegen hatte im knappen entscheidenden dritten Satz mit 7:5 die Nase vorn.

Wirtenstein
Aleksandar Marković (Severanien) traf auf Huang Mingyu (Tchino) und kämpfte sich im ersten Satz zu einem knappen 7:6-Erfolg. Der zweite Satz war umso deutlicher. Marković gewann deutlich mit 6:0 und zog somit ohne Satzverlust ins Finale ein.
Lukas Hinteregger aus Nordhanar und Rico Bader aus Dreibürgen brauchten im zweiten Halbfinal-Spiel allerdings drei Sätze bis zur Entscheidung. Bader gewann den ersten Satz mit 6:3 und Hinteregger glich mit einem Erfolg im Tie-Break aus. Der dritte und letzte Satz ging dann deutlich an Rico Bader mit 6:1.
So konnte ein Spieler aus Dreibürgen ein heimisches Player Tours-Finale erreichen.

Nähere Infos:
Tuusdorf
Augustendorf
Wirtenstein

Dreibürgen Masters, Viertelfinale

Kolarič – Besieger des Weltranlistenersten – verlor gegen Sergei Antonov aus Andro knapp mit 1-2.

Edward Lawson aus Astor – der Besieger des Weltranglistenvierten, Zaitsev – setzte sich gegen Kristian Karanović (Serevanien) knapp mit 2-1 durch.

Letzter Spieler der auf Platz 9 platzierten Spieler, Filip Skov aus Salbor gelang ein deutlicher 2-0 Sieg gegen Lev Orlov (Andro).

Harrison Clark (Astor) – neben Skov – der letzte verbliebene Top 10-Spieler verlor hingegen deutlich mit 0-2 gegen Raphael Kronenberg aus Freistein.